Jana Thiem

 

SPANNENDE LESEZEIT

Oberlausitzkrimis

Humboldt und der letzte Lauf

Humboldt und der letzte Lauf

Gerade hat Humboldt in der größten Hitze sein Rennen beim O-See-Triathlon beendet und sich mit einem Radler unter die verschwitzte Sportlermenge gemischt, da wird er zu einem Todesfall gerufen. Einer der Triathleten liegt am Rand der Mountainbike-Strecke, die über den Hochwald führt. Zunächst deutet alles darauf hin, dass er einfach gestürzt ist, aber schon bald finden die Ermittler Indizien, die auf einen Mord hinweisen.

Je länger die Ermittlungen andauern, um so rätselhafter wird der Fall. Denn das Opfer mit tschechischem Namen scheint nicht zu existieren. Das findet jedenfalls der tschechische Kollege Tomek Veselý heraus, den Humboldt hinzugebeten hat. Bald tauchen weitere Identitäten des Toten auf. Nur – wer ist er wirklich? Kann der Rechtsmediziner Dr. Lorenz Richter Licht ins Dunkel bringen?

In der Zwischenzeit plagen die Journalistin Christin Weißenburg ganz andere Sorgen, die sie mit Humboldt zu teilen versucht. Doch der ist Tag und Nacht mit seinem Fall beschäftigt. Schließlich ergibt sich eine berufliche Chance, die Christin trotz aller Konsequenzen ergreift, ohne zu ahnen, dass sie damit wieder Humboldts Vergangenheit heraufbeschwört.

Humboldt und der kalte See

Humboldt und der kalte See

Als der Postbote tot im Straßengraben sitzt, ahnt Humboldt noch nicht, dass die Sache viel verzwickter ist. Denn erst kurz darauf erfährt er, dass die im Vorjahr aus dem Olbersdorfer See geborgene Leiche ein ehemaliger Schulfreund des Postboten war. Und dass die beiden zu einer unzertrennlichen Viererclique in den Achtzigern gehörten. Hat es der Mörder auf dieses Kleeblatt abgesehen? Aber warum verleugnen die beiden verbliebenen Mitglieder die Freundschaft von damals?

Zu allem Übel gefährdet die neue Kollegin, Fallanalytikerin Ziska Engel, die beschauliche Zusammenarbeit in Humboldts Team. Und dann quälen den Hauptkommissar schreckliche Gewissensbisse. Hat er sich doch nach einer gemeinsamen Nacht mit der Journalistin Christin Weißenburg nicht wieder bei ihr gemeldet.

Humboldt und der tiefe Fall

Humboldt und der tiefe Fall

Wenn die eine innere Stimme verzweifelt um Hilfe schreit, muss die andere dem Wahnsinn ein Ende bereiten!
Ein spitzer Schrei holt Kriminalhauptkommissar Humboldt aus seiner ambivalenten Gedankenwelt. Hat er den Ausflug mit der nervigen Journalistin Christin Weißenburg nun genossen? Oder kann er sich auf keine Frau mehr einlassen? Erleichtert stürzt er sich in seinen neuen Fall. Die schöne Frau am Fuße des Felsens ist die bekannte Diva des Zittauer Theaters. Nun ist sie tot, ein junger Schauspieler wird vermisst und der eifrige Bürgerpolizist Karl Neumann ermittelt erfolgreich auf eigene Faust. Humboldt und sein Team tappen lange im Dunkeln, bis sich eine Spur zu ähnlichen ungeklärten Fällen auftut und ausgerechnet Christin Weißenburg das letzte Puzzleteil findet. Während der Kommissar und die Journalistin dem Täter immer näher kommen, steckt dieser bereits mitten in seinem großen Finale. Erschütternde Entdeckungen erwarten die beiden …

Humboldt und der weisse Tod

Humboldt und der weiße Tod

Endlich Feiertag! Kriminalhauptkommissar Humboldt freut sich darauf, am Tag der Deutschen Einheit in der Sächsischen Schweiz klettern zu gehen. Weit kommt er allerdings nicht, denn eine Tote am Elbufer in der Nähe des Blauen Wunders macht seine Pläne zunichte. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, denkt er. Doch auch daraus wird nichts, da wenig später zwei Frauen als vermisst gemeldet werden. Je tiefer Humboldt in den Fall einsteigt, umso klarer wird ihm, dass sich der Mörder seine Opfer ganz gezielt ausgesucht hat. Und dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt. Notgedrungen geht er einem Tipp der lästigen Boulevard-Journalistin Christin Weißenburg nach, die ihm durch ihre eigenwillige Recherche wieder einmal einen Schritt voraus zu sein scheint. Doch dann verschwindet die nächste junge Frau und das Motiv des Entführers wird für Humboldt immer rätselhafter.

Anthologien

Schatten über dem Erzgebirge

Schatten über dem Erzgebirge

Am 6. Juli 2019 ernennt die UNESCO die Montanregion Erzgebirge/Krusnohori zum Welterbe – eine seit dem 11. Jahrhundert gewachsene Bergbaulandschaft beiderseits der sächsisch/böhmischen Grenze. Seit dem ersten Fund von Silbererz im Jahre 1168 wurde im Erzgebirge bis 1990 ununterbrochen Bergbau betrieben.

Die Kurzgeschichten, geschrieben von 22 Autoren aus Tschechien und Deutschland, haben ihre Schauplätze jeweils an einer Welterbestätte. Die Handlungen, zweisprachig abgedruckt und illustriert von Ralf Alex Fichtner, entführen Leserinnen und Leser an diese Orte, nehmen sie mit in deren Historie und entfachen Neugier, diese zu besuchen.

Eisige Angst

BRANDGEFÄHRLICH, TRÜGERISCH, BÖSARTIG

Ein brennender Nikolaus, ein todbringender Kochkurs, ein Fremder mit Schuss, ein entführter Läufer, ein hoffnungsloser Springer, ein besessener Liebhaber. Und ein Gastkrimi. Siebenmal Spannung pur. Winter- und weihnachtlich. Kurz und tödlich.

Tödlicher Glühwein

Stille Nacht, heilige Nacht? Von wegen! Harmonie und Frieden unterm Weihnachtsbaum? Wers glaubt, wird selig! In ihren Weihnachtskrimis aus der Pfalz zeigen 21 Autorinnen und Autoren, dass auch zwischen dem ersten Advent und Silvester alte Rechnungen beglichen und neue aufgemacht werden.
Da trifft sich eine Freundesclique zum letzten Mal zu ihrer traditionellen Burgenwanderung – mit viel Glühwein! – im Pfälzerwald, in Groß-Bundenbach lebt zur Wintersonnwende ein altes Ritual wieder auf, während eine alte Dame im Spätzug ausgerechnet von einem Nikolaus überfallen wird und ein Ehemann in Barbelroth Haus und Garten in ein Weihnachtswahnsinnsland verwandelt. Psychologisch fein austarierte Tatabläufe treffen auf spontane Befreiungsschläge und manchmal auf die Falschen …

Jana Thiem
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